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Rolex Submariner Spitznamen erklärt: Hulk, Kermit, Starbucks und sieben weitere
22. April 2026·10 Min. Lesezeit

Fast jede berühmte Rolex hat irgendwann einen Spitznamen bekommen. Bei der Submariner sind es besonders viele. „Hulk", „Kermit", „Starbucks" - es sind Sammler-Spitznamen aus der Community, nicht offizielle Rolex-Bezeichnungen. Sie stammen aus Sammlerforen, aus alten eBay-Auktionen, aus Gesprächen unter Händlern, die einen kurzen Weg brauchten, um über ein bestimmtes Zifferblatt oder eine bestimmte Lünette zu sprechen.
Dieser Ratgeber zeigt jeden wichtigen Submariner-Spitznamen: zugehörige Referenz, Herkunft des Namens und das Detail, das die Uhr ausmacht. Alle gezeigten Modelle gibt es als Super-Clone-Versionen in unserem Shop - sofort verfügbar mit 24-Stunden-Versand, ohne Wartezeit.
Inhalt
Kurze Geschichte der Submariner
Die Submariner kam 1953 auf den Markt. Sie war eine der ersten Uhren, die wasserdicht bis 100 Meter waren. In den ersten zwanzig Jahren war sie ein Werkzeug. Marine-Taucher trugen sie, Sean Connery trug sie 1962 im ersten Bond-Film „Dr. No", und sie kostete weniger als eine Datejust.
Dann änderten sich die Zeiten. Die Submariner wurde ein Statussymbol. Rolex begann, Sondermodelle herauszubringen: grüne Lünetten zum 50. Geburtstag, Vollgold-Ausführungen, Bicolor-Versionen. Mit jedem neuen Zifferblatt kam ein neuer Spitzname.
Heute gibt es mehr als zwanzig aktuelle Submariner-Konfigurationen plus Hunderte von historischen Referenzen. Spitznamen helfen Sammlern, schnell zu kommunizieren, statt jedes Mal fünf Buchstaben und Zahlen zu nennen.
Die drei Grünen
Bekannteste Submariner-Spitznamen tragen alle die Farbe Grün. Sie decken fast zwei Jahrzehnte Rolex-Geschichte ab, und viele Sammler besitzen alle drei.
Kermit - Ref. 16610LV
Der erste grüne Submariner. Rolex brachte ihn 2003 heraus, zum 50. Geburtstag der Submariner-Reihe. Das Zifferblatt blieb schwarz, aber die Lünette war grün - aus eloxiertem Aluminium. Sammler tauften ihn „Kermit" nach dem Frosch aus der Muppet Show, wegen der ungewöhnlichen Kombination aus grüner Lünette und schwarzem Zifferblatt.
Kermit wurde bis 2010 gebaut. Danach ersetzte Rolex ihn mit der nächsten grünen Generation. Weil er nur sieben Jahre lief, gilt Kermit heute als Klassiker - und echte Exemplare haben auf dem Vintage-Markt den Preis verdoppelt.

Kermit 16610LV - zum Super Clone
Hulk - Ref. 116610LV
2010 kam der Hulk. Zifferblatt UND Lünette sind grün - das erste komplett grüne Submariner-Modell überhaupt. Der Spitzname ist die offensichtliche Wahl: Marvel-Comic-Hulk, grün von oben bis unten.
Die Lünette besteht jetzt aus Cerachrom-Keramik statt Aluminium. Sie behält die Farbe in der Sonne und bleibt kratzfester als Aluminium. Das Gehäuse wuchs auf das sogenannte „Super Case" - 40 mm groß, aber mit breiteren Bandanstößen, die am Handgelenk präsenter wirken.
Rolex baute den Hulk bis 2020, dann wurde er eingestellt. Heute zirkuliert er in Deutschland fast nur über den Graumarkt, oft für über 20.000 Euro.

Hulk 116610LV - zum Super Clone
Starbucks - Ref. 126610LV
2020 kam der Nachfolger des Hulk. Diesmal wieder mit schwarzem Zifferblatt und grüner Keramiklünette - also eigentlich eine moderne Version des Kermit. Das Gehäuse ist jetzt 41 mm (vorher 40 mm). Sammler nannten ihn „Starbucks" wegen der grün-schwarzen Farbkombination, die an das Logo der Kaffeekette erinnert.
Manche nennen ihn auch „Cermit" - eine Mischung aus Ceramic und Kermit. Starbucks hat sich aber durchgesetzt. Er ist aktuell der einzige grüne Submariner, den Rolex noch offiziell im Programm hat. Beim autorisierten Händler: drei- bis fünfjährige Warteliste. Bei uns: vorrätig, sofort versandfertig.

Starbucks 126610LV - zum Super Clone
Die drei Blauen
Ähnlich berühmt wie die Grünen sind die blauen Submariner. Jeder hat eine andere Gold-Kombination - und jeder einen eigenen Spitznamen.
Bluesy - Ref. 116613LB / 126613LB
Der Bluesy ist Bicolor: Edelstahl plus Gelbgold. Lünette und Zifferblatt sind beide in Rolex-Blau. Der Name entstand in amerikanischen Sammlerforen in den frühen 2000ern - ein Wortspiel aus „blue" und „bluesy" (jazzig, traurig-cool).
Die 40-mm-Version ist die 116613LB, die aktuelle 41-mm-Version die 126613LB. Beide Referenzen stehen bei Sammlern hoch im Kurs. Der Bluesy ist der klassische Einstieg in die Welt der Sub mit Gold - ohne gleich Vollgold zu kaufen.

Bluesy 126613LB - zum Super Clone
Smurf - Ref. 116619LB
Smurf heißt auf Deutsch Schlumpf. Der 116619LB ist aus Weißgold. Zifferblatt und Lünette sind tiefblau. Das Weißgold sieht auf den ersten Blick wie Edelstahl aus - erst das Gewicht und der Glanz verraten den Unterschied.
Rolex baute den Smurf von 2008 bis 2020. Bei diesem Modell zahlt man vor allem für das Weißgold, nicht für einen auffälligen Look. Eine ruhige Wahl für alle, die ihren Stil leise tragen.

Smurf 116619LB - zum Super Clone
Cookie Monster - Ref. 126619LB
Der Nachfolger des Smurf, 2020 eingeführt. Gleiches Weißgold, aber mit schwarzem Zifferblatt und blauer Keramiklünette. Der Spitzname „Cookie Monster" bezieht sich auf die Sesamstraße-Figur - kräftige Farben, verspielt, auffällig.
Er ist der jüngste in der Submariner-Reihe mit offiziellem Spitznamen. Im Original-Listenpreis steht er von allen Weißgold-Subs am attraktivsten da. Bei uns in Swiss- und Japanese-Variante lieferbar.

Cookie Monster 126619LB - zum Super Clone
James Bond - Ref. 114060 / 124060
Bei der No-Date-Submariner blieb der Spitzname schlicht. Sie sind schlicht „Bond". Sean Connery trug 1962 im Film „Dr. No" eine Submariner ohne Datumsfenster - damals die Ref. 6538 „Big Crown". Seitdem gilt jede Submariner ohne Datum als die „James Bond"-Version.
Aktuell ist die 124060 (41 mm, ab 2020) die moderne Bond-Sub. Schwarzes Zifferblatt, schwarze Keramiklünette, kein Datumsfenster. Die klare Symmetrie ohne Lupe ist ihr Markenzeichen. Die Vorgängerin war die 114060 (40 mm, 2012-2020). Beide sind bei uns verfügbar - eine klare Wahl, wenn das Datumsfenster Sie stört.

James Bond No-Date 124060 - zum Super Clone
Die goldenen Submariner
Full Gold Sub - Ref. 116618LN / 126618LN
Gelbgold-Gehäuse, schwarzes Zifferblatt, schwarze Keramiklünette. Die „Rich Man's Sub". Rolex verkauft sie bewusst teuer - sie kostet etwa das Fünffache einer Stahl-Version. Der Unterschied liegt im Material: rund 155 Gramm reines 18-karätiges Gold.
Ein offizieller Spitzname hat sich nie durchgesetzt. Sammler nennen sie einfach „Full Gold Sub" oder auf Deutsch „Bling-Bling-Sub". Wer sie trägt, trägt sie mit Absicht.

Full Gold Sub 116618LN - zum Super Clone
Blue Gold Sub - Ref. 16618 / 116618LB / 126618LB
Dieselbe Vollgold-Basis wie oben, aber mit blauem Zifferblatt und blauer Lünette. Auffälliger, extravaganter. Die 16618 ist die Vintage-Version (1988-2009), die 116618LB die moderne Keramiklünetten-Variante (2009-2020), die 126618LB die aktuelle 41-mm-Version.
Der Spitzname „Blue Gold Sub" bleibt rein beschreibend. Im Gegensatz zu Hulk oder Smurf bekam diese Referenz keinen verspielten Namen, vermutlich passt ein Cartoon-Name schwer zu einer Vollgold-Uhr.

Blue Gold Sub 126618LB - zum Super Clone
DIW Parakeet - Custom 116610LN
DIW steht für „Designa Individual Watches". Das ist eine Spezial-Werkstatt, die Rolex-Gehäuse individuell umbaut. Die „Parakeet"-Serie basiert auf der Submariner 116610LN und verwendet Zifferblattfarben, die es so bei Rolex nicht gibt.
In unserem Shop gibt es fünf Parakeet-Varianten: Tiffany-Blau, Ice-Grau, Jupiter-Schwarz, Hellbraun und Carbon. Das Gehäuse behält das originale 116610LN-Format. Zifferblatt, Lünette und oft auch die Zeiger sind custom gefertigt. Wer aus der Masse herausfallen möchte, ohne eine Vintage-Uhr kaufen zu müssen, wird hier fündig.

DIW Parakeet Tiffany-Blau - zum Super Clone
Welche Submariner soll ich wählen?
Kurz zusammengefasst - je nachdem, was zu Ihnen passt:
Ersteinstieg, zeitlos, klassisch → James Bond 124060 oder 114060
Grüner Klassiker mit Sammler-Faktor → Kermit 16610LV
All-in Grün, maximal präsent → Hulk 116610LV
Aktuell bei Rolex im Programm → Starbucks 126610LV
Etwas Gold, ohne Schockfaktor → Bluesy 126613LB
Diskretes Statement mit Weißgold → Smurf 116619LB
Aktuelles Weißgold-Modell → Cookie Monster 126619LB
Absolut auffällig, Vollgold → Full Gold Sub
Vollgold mit blauem Stil → Blue Gold Sub
Individualist, custom → DIW Parakeet
Japanisches oder Schweizer Uhrwerk?
Jede dieser Referenzen gibt es bei uns in zwei Preisstufen.
Japanisch (ab 799 €): Miyota-Automatik. Zuverlässig, im Alltag präzise, preiswerter Einstieg.
Schweizer (ab 1.359 €): Schweizer ETA-Klon. Näher am Original-Kaliber 3235 von Rolex, bessere Präzision, höhere Gangreserve.
Beide Stufen haben 904L-Edelstahl, Keramiklünette (bei den aktuellen Modellen), Super-Case-Gehäuse und funktionierende Drehlünette. Der Unterschied liegt im Uhrwerk und bleibt im Alltag für viele Träger kaum bemerkbar. Die komplette Auswahl finden Sie in unserer Submariner-Sammlung.
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Von SuperClone Redaktion ·
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