SuperClone Rolex
Alle 12 QC-Videos: jede Uhr vor dem Versand gefilmt

Sehen Sie Ihre Uhr, bevor wir sie verschicken

Sie kaufen hier etwas, das Sie vorher nicht anfassen können. Deshalb filmen wir jede bestellte Uhr, bevor sie das Lager verlässt, und schicken Ihnen den Film, solange Sie noch nein sagen können.

Auf dieser Seite liegen alle 12 Aufnahmen, die bisher entstanden sind. Keine Werbespots, keine Katalogbilder. Ein Prüfer, ein Handschuh, eine Uhr und eine Kamera. Sie können jeden Film hier direkt ansehen, auch ohne bei uns bestellt zu haben.

Wie eine Bestellung abläuft

Sie wählen Ihre Uhr und die Ausführung. In der Replica arbeitet ein japanisches Automatikwerk von Miyota. Die Super Clone trägt ein Klonwerk, das dem Schweizer Original bis in die Bauteile folgt. Gefilmt wird jede Uhr, egal welche Stufe Sie nehmen.

Ab einem bestimmten Betrag teilen wir die Zahlung. Sie überweisen rund die Hälfte, der Rest wird erst fällig, wenn Ihre Uhr geprüft und von Ihnen bestätigt ist. Sie kennen uns noch nicht, also gehen wir in Vorleistung und nicht Sie.

Dann besorgen wir Ihr Modell und legen es auf den Prüftisch. Der Film, den Sie danach bekommen, hängt an Ihrer Bestellnummer. Die E-Mail trägt diese Nummer im Betreff und im Text, listet Ihre Artikel auf und enthält einen Link, den es nur für Ihre Bestellung gibt. So wissen Sie, dass Sie Ihr Stück sehen und kein Vorführmodell.

Die 12 Filme

Jeder Film unten zeigt eine echte Uhr aus einer echten Bestellung. Tippen Sie auf das Bild, dann startet die Aufnahme.

Replica mit japanischem Miyota-Werk

Grüne Ziffern, die im Licht fast verschwinden

Grüne Ziffern, die im Licht fast verschwinden. Eigene Seite zu diesem Video

Zweifarbig, und ruhig steht sie nie. Das Gehäuse leuchtet hell wie Stahl, die tief geriffelte Lünette goldfarben. Auf dem schiefergrauen Blatt liegt ein feiner Sonnenschliff. Darauf stehen grüne römische Ziffern, auf 4 Uhr die IIII. Nur auf 9 Uhr sitzt ein heller Balken, die VIII daneben bleibt grün. 16 Sekunden lang neigt eine behandschuhte Hand die Uhr ins Licht. Gegen das Licht wird das Grau milchig hell, und die Ziffern verschwinden fast darin. Dreht die Hand sie wieder frontal, stehen sie hart und dunkel. Dann greift die andere Hand zur Krone und stellt das Datum. Erst steht dort die 12, dann die 13, dann die 17. Stunden- und Minutenzeiger rühren sich dabei nicht.

Achten Sie darauf: Die Zähne der Lünette stehen einzeln und sauber voneinander abgesetzt.

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Am Rand wächst der Schatten mit dem Winkel

Am Rand wächst der Schatten mit dem Winkel. Eigene Seite zu diesem Video

Von der Mitte nach außen läuft das Schiefergrau ins Dunkle. Innen wirkt das Blatt silbrig, am Rand fast schwarz. Wie weit der Schatten greift, entscheidet der Winkel. Neigt sich die Uhr, wächst der dunkle Saum. Erst säumt er nur den Rand, dann deckt er das halbe Blatt. Kein Stahlton mischt sich ein, alles bleibt rosé. Die römischen Ziffern sind aufgesetzt und roséfarben, auf 6 Uhr steht VI. Auch die Zeiger folgen dem Licht. Über dem hellen Zentrum stehen sie schwarz, kurz darauf glänzen sie rosé. Auf 12 Uhr erscheint zuerst FRIDAY, später TUESDAY. Einmal steht die Scheibe mitten im Sprung, halb noch auf dem alten Wort.

Achten Sie darauf: Eine Seite der geriffelten Lünette spiegelt kalt weiß. Achten Sie darauf, dass das Metall trotzdem rosé bleibt.

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Der Wochentag läuft weiter, das Datum bleibt stehen

Der Wochentag läuft weiter, das Datum bleibt stehen. Eigene Seite zu diesem Video

Eine Hand zieht die Krone heraus, und der helle Schaft steht frei. Dann läuft der Wochentag weiter, von THURSDAY über SATURDAY bis SUNDAY. Im Datumsfenster passiert lange nichts, dort bleibt die 18 stehen. Erst zum Schluss springt sie auf 23. Tag und Datum laufen also nicht im Gleichschritt weiter. Armband, Lünette und Gehäuse liegen im selben goldfarbenen Ton. Das champagnerfarbene Blatt trägt nur kantige Balken, keine einzige Ziffer. 21 Sekunden lang bleibt die Uhr fast frontal. Sobald sie kippt, wandert ein breiter Glanzstreifen über das Blatt.

Achten Sie darauf: Nur SUNDAY steht in Rot. THURSDAY und SATURDAY bleiben dunkel.

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Vom Blatt bis auf den Rücken

Vom Blatt bis auf den Rücken. Eigene Seite zu diesem Video

Kein Datumsfenster, also liegt auch keine Lupe im Glas. Die Lünette ist glatt und hochglanzpoliert, ohne jede Riffelung. Gehäuse und Band bleiben stahlfarben. Auf silbrigem Grund sitzen goldfarbene Balken. Die Zeiger für Stunde und Minute sind ebenfalls goldfarben. Nach dem frontalen Auftakt steht die Uhr im Profil. Dort zeigen sich die polierte Flanke, die geriffelte Krone und der fein gezahnte Rand des Bodens. Danach klappt die Faltschließe flach auf. Am Ende liegt die Uhr auf dem Rücken. Kippt sie dabei ins Licht, schiebt sich ein dunkles Spiegelband über die untere Blatthälfte. Dieser Rundgang dauert 31 Sekunden.

Achten Sie darauf: Zählen Sie die Balken, solange die Uhr frontal steht. Auf 3, 6 und 9 Uhr sitzen je 2, sonst überall nur einer.

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Super Clone mit Klonwerk

Ein Eisblau, das beim Kippen fast weiß wird

Ein Eisblau, das beim Kippen fast weiß wird. Eigene Seite zu diesem Video

Eisblau hält nur, solange das Licht flach auf das Blatt fällt. Steht die Uhr gerade, liest sich der Ton als weiches Mintblau. Kippt sie zur Seite, bleibt davon fast nur Weiß. Das Licht sammelt sich dann mittig auf dem Blatt. Auch die Lünette wechselt beim Drehen den Ton. Zeitweise wirkt der Ring beinahe schwarz. Kurz darauf öffnet er sich zu warmem Kastanienbraun. Die Zähler sitzen in dunklen Ringen und heben sich klar ab. Gegen Ende steht die Uhr schräg, und Krone wie Drücker ragen über den Gehäuserand. Zuletzt biegt eine Hand das Band zu einer Schlaufe. Die Faltschließe bleibt dabei geschlossen.

Achten Sie darauf: Stunden- und Minutenzeiger wechseln mit jeder Drehung den Ton. Mal wirken sie silbrig hell, mal fast blauschwarz.

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In 2 Zählern fehlt zeitweise der Zeiger

In 2 Zählern fehlt zeitweise der Zeiger. Eigene Seite zu diesem Video

Helles Metall und ein warmer Goldton liegen Glied für Glied nebeneinander. Die mittlere Reihe des Bandes ist goldfarben und spiegelnd poliert. Die äußeren Reihen bleiben hell und matt gebürstet. Denselben warmen Ton tragen Lünette, Krone und die 2 Drücker. Auf dem tiefschwarzen Blatt fallen sofort die breiten goldfarbenen Ringe der Zähler auf. Die großen Zeiger stehen hell darüber und gehen nirgends im Schwarz unter. Die kleinen Zeiger in den Zählern verschwinden dagegen. Im rechten und im unteren Zähler fehlt zwischendurch jeder Zeiger. Den Rücken hält eine Hand später schräg ins Licht. Zum Schluss geht die Schließe auf, und das Band hängt frei nach unten.

Achten Sie darauf: Im Seitenprofil trennen sich die Töne. Krone und Drücker bleiben warm, die Flanke dazwischen hell.

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Mattes Blatt, glänzende Lünette, ein Zähler rückt weiter

Mattes Blatt, glänzende Lünette, ein Zähler rückt weiter. Eigene Seite zu diesem Video

Die Lünette wirft ein helles Reflexband, das Blatt daneben bleibt matt. Darauf sitzen 3 komplett weiße Zähler. Der linke zählt 24 Stunden: oben steht 24, links 18, unten 12. Zwischen Mitte und unterem Zähler steht ein roter Schriftzug. Die Zeiger im linken und im rechten Zähler stehen durchgehend auf der Null. Nur der untere rückt weiter, solange das Video läuft. Auf Gehäuse und Hörnern liegen noch Schutzfolien. Am oberen Drücker steht eine Lasche ab. 24 Sekunden lang bleibt der Blick dicht an der Uhr. Vom Band zeigt sich nur der Ansatz. Der Rücken der Uhr bleibt verdeckt.

Achten Sie darauf: Suchen Sie auf der Lünette die 100. Sie ist die einzige Zahl in Rot.

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Zweigeteilt wirkt das Blatt nur, bis sich die Uhr dreht

Zweigeteilt wirkt das Blatt nur, bis sich die Uhr dreht. Eigene Seite zu diesem Video

Anfangs wirkt das schwarze Blatt zweifarbig. Eine scharfe Kante teilt die Fläche: links hell und mattgrau, rechts tiefschwarz. Dann dreht sich die Uhr, und die Kante wandert weg. Derselbe matte Schleier liegt nun gleichmäßig über der ganzen Fläche. Das Blatt ist also einfarbig, der Schleier kommt vom Licht. Die Lünette dagegen ist von sich aus zweifarbig. Oben um die 24 herum bleibt sie dunkel, vom Anfang bis zum Ende. Unten um die 12 herum steht sie heller, graphitgrau. Das Band trägt 3 Glieder pro Reihe, das mittlere am breitesten. Zu Beginn ist der 24-Stunden-Zeiger hell gefüllt, wie die übrigen Zeiger.

Achten Sie darauf: Vergleichen Sie Blatt und Lünette. Die Fläche täuscht nur, der Ring ist wirklich zweifarbig.

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Kupferstreifen im Weinrot, gekippt bleibt nur Schwarzrot

Kupferstreifen im Weinrot, gekippt bleibt nur Schwarzrot. Eigene Seite zu diesem Video

Waagerechte Bänder in Dunkelrot ziehen über das Blatt. Kupferfarbene Streifen liegen darin. Unter dem Dreieck auf 12 sitzt ein einzelner oranger Blitz. Solange die Uhr von vorn steht, bleibt das alles fast unverändert. Erst wenn die Uhr kippt, ändert sich die Stimmung. Die Fläche fällt in ein dunkles Schwarzrot zurück. Die Kupferstreifen treten zurück, und die Lupe über dem Datum geht im Glanz fast unter. Die Lünette macht denselben Weg mit. Von vorn ist sie grau mit einem Stich ins Olive, gekippt beinahe schwarz. Das Band führt 5 Glieder pro Reihe, die 3 mittleren schmaler. Gehäuse, Krone und Band bleiben durchgehend goldfarben.

Achten Sie darauf: Halten Sie Lünette und Blatt nebeneinander im Blick. Beide verlieren beim Kippen ihre Farbe.

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Das feine Kreuzmuster bleibt in jeder Lage gleich scharf

Das feine Kreuzmuster bleibt in jeder Lage gleich scharf. Eigene Seite zu diesem Video

Blau und Kirschrot teilen die Lünette, die Grenze läuft von 6 nach 18. Das Blatt darunter ist hell und wirkt silbergrau. Feine Diagonalstriche kreuzen sich darauf zu einem Gitter. Dieses Gitter steht die ganze Zeit gleich klar da. Auch der schmale rote Zeiger mit der weißen Dreiecksspitze bleibt immer deutlich. Nur die Farben der Lünette schwanken. Zuerst wäscht ein Reflex die linke Seite blass, und aus dem Rot wird ein helles Pink. Rechts daneben steht dieselbe Farbe satt. Später stehen Blau und Rot dann gleichmäßig kräftig. Zwischendurch ist die zugeklappte Schließe zu sehen.

Achten Sie darauf: Das helle Pink links ist ein Reflex, kein zweiter Rotton. Rechts steht dasselbe Kirschrot satt da.

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Erst flach in der Hand leuchtet das Blatt blau

Erst flach in der Hand leuchtet das Blatt blau. Eigene Seite zu diesem Video

Steil gekippt bleibt vom Blau fast nichts übrig. Nur ein schmaler heller Streifen hebt sich vom Schwarz ab. Danach kippt die Uhr auf die Flanke. Die geriffelte Lünette rückt ganz nah heran. Dann folgt der Boden, der geschlossen bleibt und das Licht als glatte helle Fläche zurückwirft. Zuletzt liegt die Uhr flach in der Hand, und das Blatt leuchtet kräftig blau. Eine senkrechte Lichtbahn zieht von 12 durch die Mitte nach unten. Welches Blau stimmt, hängt also vom Winkel ab. Unten am Blattrand steht eine rote Marke, genau bei 6 Uhr. In jeder Reihe des Bandes liegen 3 Glieder.

Achten Sie darauf: Sobald die Uhr auf der Flanke steht, schauen Sie auf die Krone. Dort sitzt noch blaue Folie.

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Außen kippt es ins Schwarze, innen bleibt Grün

Außen kippt es ins Schwarze, innen bleibt Grün. Eigene Seite zu diesem Video

Mintgrün leuchtet das Blatt, dazu ein feiner Sonnenschliff. Dreht sich die Uhr weg, fällt der äußere Bereich fast auf Schwarz. Der innere Ring mit den 24 Stunden behält dabei sein Grün. Im Fenster bei 3 Uhr steht die 6. Am äußeren Ende des Index bei 8 Uhr sitzt ein kleines rotes Rechteck. Beim Band sind die mittleren Glieder deutlich schmaler als die äußeren. Dann öffnet sich die Schließe, und das Band liegt gestreckt da. Zuletzt kommt der Boden nach oben. Er ist geschlossen, in der Mitte gebürstet, außen läuft ein feiner Zahnkranz. Die Hand, die sie hält, trägt keinen Handschuh.

Achten Sie darauf: Der innere 24-Stunden-Ring entscheidet. Er hält sein Grün, auch wenn außen alles ins Schwarze fällt.

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Und dann entscheiden Sie

Gefällt Ihnen die Uhr, geht sie ins Paket. Gefällt sie Ihnen nicht, geht sie nicht raus.

Dann tauschen wir das Stück gegen ein anderes Exemplar derselben Referenz. Passt Ihnen an diesem Modell etwas grundsätzlich nicht, schlagen wir Ihnen eine Alternative vor. Sagen Sie einfach, was Ihnen aufgefallen ist, ein Detail am Zifferblatt, die Farbe im Licht, das Band. Wir arbeiten daran, bis es stimmt, oder Sie bekommen Ihr Geld zurück.

Genau dafür ist der Film da. Er ist kein Beweisstück, das wir Ihnen nach dem Kauf hinterherschicken, sondern Ihre Gelegenheit, vorher nein zu sagen.

Erst wenn Sie zugestimmt haben, wird der Rest fällig. Danach geht das Paket raus, und Sie bekommen eine eigene E-Mail mit der Sendungsnummer, sobald der Kurier es abgeholt hat.

Häufige Fragen

Bekomme ich wirklich ein Video von meiner eigenen Uhr?

Ja. Der Film zeigt das Stück, das für Ihre Bestellung vorbereitet wurde, und er hängt an Ihrer Bestellnummer. Die E-Mail dazu trägt diese Nummer im Betreff und im Text, und der Link darin gilt nur für Ihre Bestellung.

Was passiert, wenn mir die Uhr im Video nicht gefällt?

Dann wird sie nicht verschickt. Wir tauschen sie gegen ein anderes Exemplar derselben Referenz. Oder wir schlagen Ihnen ein anderes Modell vor. Bekommen wir Sie nicht zufrieden, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

Warum zahle ich bei größeren Bestellungen nur die Hälfte?

Damit Sie nicht den vollen Betrag für eine Uhr überweisen müssen, die Sie noch nie gesehen haben. Der Rest wird erst fällig, nachdem Sie den Film freigegeben haben.

Was ist der Unterschied zwischen Replica und Super Clone?

Es geht um das Uhrwerk. In der Replica arbeitet ein japanisches Automatikwerk von Miyota. Die Super Clone trägt ein Klonwerk, das dem Schweizer Original bis in die Bauteile folgt. Gefilmt werden beide.

Kann ich mir die Videos ansehen, ohne etwas zu bestellen?

Ja. Alle Aufnahmen liegen offen im Archiv unter https://de.superclonerolex.io/qc/.

Warum wir das so machen

In diesem Markt kann jeder alles behaupten. Fotos lassen sich aus fremden Katalogen kopieren. Bewertungen kann man kaufen, Versprechen sowieso. Uns bleibt eine Möglichkeit, uns davon zu unterscheiden: wir zeigen Ihnen Ihre eigene Uhr, bevor Sie sich endgültig entscheiden müssen.

Wir wollen die beste Uhr liefern, die sich in diesem Markt bauen lässt. Nicht die billigste und nicht die schnellste. Dafür steht der Prüftisch, dafür läuft die Kamera, dafür teilen wir die Zahlung. Wenn ein Stück diesen Anspruch nicht erfüllt, wollen wir das vor dem Versand wissen und nicht aus Ihrer Reklamation.

Von SuperClone Editorial Team ·

#Qualitätskontrolle#Bestellablauf#QC-Video