Rolex Datejust 16013 in 36 mm Stahl/Gelbgold mit Champagner-Zifferblatt
Ihre Bestellung: vollständig geschützt
- Kostenloser Nachversand, falls Ihr Paket im Zoll beschlagnahmt, verloren oder beschädigt wird
- QC-Video vor dem Versand: Sie genehmigen jede Uhr, bevor sie unser Lager verlässt
- 100% diskrete Verpackung: schlichter Karton, keine Markenzeichen
- Vollständige Sendungsverfolgung mit Status-Updates per E-Mail
- Reaktionsschneller Support: Antwort innerhalb von 24 Stunden
Das Miyota-Automatikkaliber dieser Replica Rolex Datejust 16013 läuft bei 21.600 Halbschwingungen pro Stunde mit rund 40 Stunden Gangreserve. 904L-Edelstahl mit 18 kt-Gelbgold-Optik (PVD-vergoldet)-Gehäuse, Zifferblatt in Champagner und Jubilee, Bicolor (Edelstahl/Gelbgold-Optik) folgen der Originalkontur.
Die Replica Rolex Datejust 16013 ist die Vintage-Variante der 36 mm Datejust-Linie aus den späten Siebzigern. Die Referenz 16013 kam 1977 auf den Markt. Sie kombiniert ein Stahl-Gehäuse mit Gelbgold-Lünette und Gelbgold-Mittelgliedern. Das champagnerfarbene Zifferblatt, die fein geriffelte Lünette und das Jubilee-Armband definieren ihren Charakter. Diese Replica greift die Optik des Originals auf und kostet ab 339 €.
Geschichte
Die Datejust gibt es seit 1945. Sie war die erste Armbanduhr mit automatischem Datumsfenster bei drei Uhr. Die Referenz 16013 kam 1977 ins Sortiment und blieb bis 1989 im Programm. Sie löste die ältere 1601 ab. Mit ihr kam das Kaliber 3035 mit Datumsschnellverstellung und höherer Frequenz. 1988 schob Rolex noch ein letztes Update mit Kaliber 3135 nach. 1989 verschwand die 16013 aus dem Katalog. Die Datejust 16233 in Champagner übernahm die Position und brachte den Wechsel auf Saphirglas. Heute ist die 16013 ein gefragter Vintage-Eintrag, vor allem mit champagnerfarbenem Zifferblatt und unverbasteltem Jubilee-Armband. Saubere Originale aus den späten 1980ern werden im Sammlermarkt mit deutlichem Aufschlag gehandelt. Wer den Look ohne den Sammlerpreis sucht, findet in dieser Replica eine alltagstaugliche Lösung mit dem typischen Vintage-Profil.
Technische Daten
Das Gehäuse misst 36 mm im Durchmesser bei einer Bauhöhe von rund 12 mm. Die Bandanstoßbreite liegt bei 20 mm. Das Mittelteil ist aus Edelstahl gefertigt. Lünette und Mittelglieder sind in 18 kt-Gelbgold-Optik vergoldet. Das Werk ist ein Miyota-Automatikkaliber mit Datumsschnellverstellung. Es schwingt mit 21.600 A/h und hält rund 40 Stunden Gangreserve. Die Ganggenauigkeit liegt im Alltag bei etwa ±15 Sekunden pro Tag. Diese Replica trägt Saphirglas. Das Original der 16013 hatte noch Plexiglas; erst die Folgemodelle bekamen Saphirglas. Über dem Datumsfenster sitzt die typische Zykloplupe. Die Krone ist verschraubt; die Wasserdichtigkeit ist mit 30 Metern angegeben und reicht für Spritzwasser und Regen.
Materialien und Verarbeitung
Das Gehäuse ist aus 904L-Edelstahl gefertigt. Die Gelbgold-Teile sind PVD-vergoldet in 18 kt-Optik und matchen den warmen Gelbton der Vintage-Originale. Die Lünette ist geriffelt ausgeführt; sie ist das prägende Designelement der Datejust und gibt dem Gehäuse seine markante Silhouette. Das Jubilee-Armband besteht aus fünf gepressten Gliedern pro Reihe. Die drei mittleren Glieder sind in Gelbgold-Optik, die zwei äußeren in poliertem Stahl. Der Faltverschluss ist versteckt; ein Sicherheitsbügel rastet hörbar ein. Auf dem champagnerfarbenen Zifferblatt sitzen aufgesetzte Strichindizes mit Goldrahmen. Die Zeiger sind ebenfalls in Gold gehalten. Der Sekundenzeiger trägt einen kleinen Lume-Punkt am Heck.
Original und Replica im Vergleich
Die Datejust 16013 im Original trägt das Rolex-Manufakturkaliber 3035 (1977 bis 1988) oder das spätere 3135 (1988 bis 1989). Beide sind Cosc-zertifiziert und schwingen mit 28.800 A/h. Die Replica trägt stattdessen das Miyota-Werk. Es liegt in der Genauigkeit unter dem Original; für den Alltag reicht es vollkommen. Optisch sind die Unterschiede gering. Sammler erkennen sie an der Tönung der Goldvergoldung, an der Tiefe der Lünette-Riffelung und an der Krimpung der Glieder am Übergang zum Endlink. Auch die Schriftgröße auf dem Zifferblatt liegt minimal höher als beim Original. Eine vollständig vergoldete Schwester in Vollgold ohne Stahl-Anteil zeigt sich in unserer Datejust 16238 in Gelbgold.
Lieferumfang
Im Lieferumfang sind enthalten: die Replica Datejust 16013 in der gewählten Bandlänge. Dazu kommt eine Rolex-konforme grüne Schatulle mit Außenkarton. Eine Garantiekarte trägt das Datum der QC-Prüfung; ein Hangtag mit Modellbezeichnung liegt bei. Versand erfolgt versichert in 7 bis 14 Tagen, je nach Zoll-Lage und Versandweg. Vor dem Versand erhalten Sie ein QC-Video Ihrer konkreten Uhr; erst nach Ihrer Freigabe verlässt das Paket unser Lager. Die Verpackung ist außen vollständig neutral, ohne Markenzeichen, Absender-Initialen oder Inhaltshinweise. Auf Wunsch legen wir einen extra Federsteg für den Bandwechsel bei. Bei Bandlängenänderung im Vorfeld geben Sie uns die Handgelenkmaße in der Bestellnotiz an; ein passgenauer Zuschnitt ist dann ohne Zusatzkosten möglich.
Häufige Fragen
In welchem Zeitraum wurde die Datejust 16013 produziert?
Hat das Original der 16013 Saphirglas oder Plexiglas?
Welches Werk steckt in der Replica Datejust 16013?
Worin unterscheidet sich die 16013 von der späteren 16233?
Das könnte Ihnen auch gefallen

Datejust
Rolex Datejust 6827 Mid-Size 31mm Gelbgold mit Champagner-Zifferblatt

Datejust
Rolex Datejust 68278 Gelbgold Mid-Size 31mm Champagner Zifferblatt

Datejust
Rolex Datejust 16233: Champagner-Zifferblatt mit Jubilee-Armband

Datejust
Replica Rolex Datejust 16238 Gelbgold 36mm Champagner Zifferblatt
Mehr lesen

Watches & Wonders
100 Jahre Rolex Oyster: Vom Patentgehäuse zur Uhrenlegende (2026)
Die Rolex Oyster wird 100. Was Hans Wilsdorf 1926 erfand, wie Mercedes Gleitze den Ärmelkanal überquerte und was Rolex auf der Watches & Wonders 2026 vorgestellt hat: von der Daytona mit Saphirboden bis zur neuen Jubilee-Gold-Legierung.
16. April 2026 · 11 Min.

Geschichte
Der Bayer, der Rolex erfand: Hans Wilsdorf aus Kulmbach
Die unbekannte deutsche Geschichte hinter Rolex: Wie ein verwaister Junge aus Kulmbach in Bayern die berühmteste Schweizer Uhrenmarke der Welt gründete. Und warum sein Name in deutschen Schulbüchern fehlt.
9. April 2026 · 9 Min.