Nylon- und NATO-Bänder für Ihre Rolex
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Uhren im Angebot entdeckenÜber die Nylonband
Das NATO-Band geht auf eine britische Militärnorm von 1973 zurück. Ein durchgehender Nylonstreifen läuft unter dem Uhrenboden hindurch. Bricht ein Federsteg, bleibt die Uhr trotzdem am Handgelenk. Nylon ist leicht, trocknet schnell und lässt sich in Sekunden wechseln.
Vom Militär zum Streetstyle
Die Norm G10 stammt von 1973 und wurde für das britische Verteidigungsministerium geschrieben. Sie beschreibt ein einziges Nylonband, das unter dem Uhrenboden hindurchläuft. Bricht einer der beiden Federstege, hängt die Uhr weiter am Band. Aus diesem rein praktischen Zweck wurde später ein eigener Stil.
Eine Rolex am Nylonband spaltet die Sammler bis heute. Prominente Vorbilder gibt es trotzdem. Sean Connery trägt in den frühen Bond-Filmen einen Submariner an einem gestreiften Nylonband. Die Norm G10 kam erst Jahre danach, sein Band war also noch kein NATO im heutigen Sinn.
Nylonbänder gibt es als Single-Pass-NATO, als zweiteiliges Band und als Perlon-Gewebe. Üblich sind Uni-Farben, gestreifte Muster und Militärtöne in Oliv und Grau. Ein Bandwechsel verändert den Charakter einer Uhr spürbar: derselbe Submariner passt danach zum Anzug oder an den Strand.
Was Sie erwartet
Militärerbe
Die Norm G10 kommt aus dem britischen Verteidigungsministerium. Das durchgehende Band hält die Uhr auch dann am Handgelenk, wenn ein Federsteg bricht.
Typische Farben
Klassisch sind Uni-Schwarz, Oliv, Grau und Navy, dazu gestreifte Muster. Diese Töne prägen NATO-Bänder seit den Siebzigern.
Ultraleicht
Nylon ist das leichteste Bandmaterial. Am Handgelenk ist es kaum zu spüren, was es für heißes Wetter angenehm macht.
Schnell trocken
Nach Wasserkontakt trocknet Nylon in Minuten. Das macht es zur unkomplizierten Wahl für Strand- und Pooltage.
Schneller Wechsel
Ein NATO-Band läuft über die normalen Federstege. Der Wechsel dauert keine Minute und braucht kein Werkzeug.